GDDC Guard · Drohnenabwehr
Wenn der Luftraum zur Schwachstelle wird.
Unbefugte Drohnen an Flughäfen, Veranstaltungen und kritischen Anlagen sind keine Randerscheinung mehr. GDDC begleitet Sie persönlich bei Vorbereitung, Verantwortungsklärung und Koordination — ohne Produkte zu verkaufen und ohne technische Abwehrversprechen.
- Risikoanalyse und Szenarien für Ihre Anlage
- Klare Melde- und Eskalationswege
- Anbindung an Perimeter- und KRITIS-Luftüberwachung
- Dokumentation für Resilienzplan und Audits
- Koordination mit Behörden — aktive Abwehr bleibt hoheitliche Aufgabe

EU 2019/947 · LBA · LUC · DSGVO · Server DE
2026
KRITIS-Registrierung
24 h
Meldepflicht bei Vorfällen
Behörden
Koordination im Ernstfall
Für wen ist diese Seite gedacht?

KRITIS-Betreiber
Energie, Wasser, IT, Transport — Luftraum-Risiken im Resilienzplan verankern.
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Flughäfen & kritische Standorte
Klare Zuständigkeiten und Übungen, wenn der Luftraum gestört wird.
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Veranstalter & Events
Festivals, Stadien, Großveranstaltungen — Vorbereitung vor dem ersten Vorfall.
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Wach- & Sicherheitsdienste
Leitstellen und Partner — Schnittstellen zu GDDC Luftüberwachung.
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Organisation & Rollen
Was Betreiber selbst verantworten können
01
Risikoanalyse
Welche Luftraum-Szenarien betreffen Ihre Anlage oder Ihr Event?
02
Rollen klären
Wer beobachtet, wer meldet, wer entscheidet über den Behördenkontakt?
03
Meldewege
Feste Ansprechpartner zu Polizei und zuständigen Stellen — vor dem Vorfall dokumentiert.
04
Übungen
Tabletop oder Leitstellen-Test mit realistischen Szenarien, nicht nur auf dem Papier.
05
Nachbereitung
Protokolle und Zeitachsen für Audits und KRITIS-Resilienzplan.
Ablauf
So begleitet GDDC Sie
Erstgespräch & Lagebild
Ihre Anlage, bestehende Sicherheitsorganisation und regulatorische Pflichten — kostenlose Ersteinschätzung.
Szenarien & Verantwortung
Wer tut was bei unbefugtem Überflug? Welche Schnittstellen zu Leitstelle und Behörden?
Konzept & Schnittstellen
Abstimmung mit Perimeter- oder KRITIS-Luftüberwachung und optional Bewachungspartner-Modell.
Übung & Abnahme
Gemeinsamer Testlauf mit Ihrer Leitstelle — dokumentiert für interne und behördliche Nachweise.
Typische Situationen
Unbekannter Überflug
Während der Nachtschicht meldet das Gelände einen Luftraum-Vorfall — die Leitstelle braucht ein festes Prozedere.
Event-Störung
Vor einem Konzert häufen sich Sichtungen — Veranstalter und Ordnungsdienst müssen abgestimmt handeln.
KRITIS-Alarm
Kritische Anlage unter erhöhter Bedrohungslage — Meldung und Dokumentation müssen revisionssicher sein.
Partner-Leitstelle
Wachdienst und Luftüberwachung aus einer Hand — Rollen vorab geklärt, nicht im Ernstfall.
Rechtlicher Rahmen
Rechtlicher Rahmen in Kurzform
- KRITIS 2026
Luftraum im Resilienzplan
Mit dem KRITIS-Dachgesetz 2026 gehören Luftraum-Risiken in die Risikoanalyse und den Resilienzplan kritischer Anlagen — dokumentiert und prüfbar.
- Hoheit
Aktive Abwehr
Technische Gegenmaßnahmen gegen Drohnen — Störung, Abfang, kinetische Abwehr — sind in Deutschland in der Regel Behörden vorbehalten.
- Betreiber
Ihr Aufgabenkreis
Private Betreiber konzentrieren sich auf Erkennung, Meldung, Koordination und organisatorische Maßnahmen — nicht auf aktive Abwehr.
- GDDC
Unterstützung im genehmigten Rahmen
GDDC unterstützt Sie mit LUC-gestützter Luftüberwachung und Konzeptarbeit — rechtssicher, ohne Abwehrsysteme zu vertreiben.
Mehr zum rechtlichen Rahmen
- LUC-zertifiziert
- DSGVO · Hosting DE
- Dokumentierte Abläufe
- Kein Abwehr-Produktvertrieb